HörerInnenversammlung Di 16:00 Uhr FH HS1

Die momentanen Zustände auf der Uni sind untragbar!
Die Studierenden mobilisieren gegen die Novelle des Universitätsgesetzes!
Das AudiMax der Hauptuni ist besetzt!
Komm vorbei und mach mit!
Es geht auch um deine Bildung!

Freitag 23.10.2009 um 16.00 findet im Freihaus HS1 ein Aktionstreffen statt.
Am Dienstag, 27.10.2009 um 16 findet im Freihaus HS1 eine HörerInnenversammlung statt.

Updates gibts jetzt auch auf: http://tu-brennt.soup.io/
Und noch immer auf twitter: http://twitter.com/search?q=%23unibrennt
Einen Live Stream aus dem AudiMax der Uni Wien gibts hier: http://www.ustream.tv/channel/unsereuni

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Interessensvertretung

Ich dachte ihr seit hier um unsere Interessen zu vertreten und net um auch bei uns den geregelten Lehrbetrieb unmöglich zu machen.

Schön das ich meine Stimme gerade bereuen muss.

Meines Wissens gehts um die

Meines Wissens gehts um die Diskussion möglicher Aktionen. Wenn es Dir ein Anliegen ist, daß zB Hörsäle *nicht* besetzt werden, solltest Du um 1600 hingehen und Deine Meinung kundtun.

Tu Wien

Also so wie das hier aufgezogen wird, geht es hier keinesfalls nur mehr um eine Diskussion möglicher Schritte.

Auch ist 16 Uhr mir viel zu kurzfristig als das ich das jetzt einrichten könnte.

Und zu dem Punkto Meinung äussern: Schau mal auf youtub, wie mit den Leuten umgesprungen wurde, welche gegen diese "Belagerung" waren. Ausgebuht ist das mindeste. Und ich schätze viele Leute hätten Lust sich vor eine von ÖH und Co mit Megaphonen und PiPaPo bis an die Grenze der Aggression gepumptes Publikum zu stellen und sich ausbuhen und mit Sachen bewerfen zu lassen. Eine Masse die dann halt nicht mehr kontrollierbar ist und Sachschäden ohne Grenzen anrichtet.

Und nein Phallussymbole an Beamerwand und Wände zu schmieren ist für mich kein Zeichen des Protest. Das ist mutwillige Zerstörung und schadet der Sache im ganzen.

Es gibt auf der Tu Wien auch so einiges gegen das ich aufstehen würde, aber jeder der sich wegen mangelnder Plätze beschwert kann das umöglich ernst meinen. Auch Step kann man nicht pauschal verteufeln. Hattest du ASE mit Leuten die nicht mal die Grundzüge der Programmierung kannten? Ich schon und es war keine Freude.

Aber bitte wenn wir uns einem brüllenden, vandalierenden Haufen ohne Maß und Ziel anschließen wollen um die pauschal geäußerten, undurchführbaren Ziele von Leuten unterstützen die nicht den geringsten Respekt vor Allgemeingütern oder Grenzen haben( Linke Wand Audimax: GOGO Bullen verprügeln ANARCHIE!) dann tut das von mir aus.

Ich werd net der einzige sein der es euch dankt in einem demolierten und zugepissten Audimax zu sitzen

Als ich gestern um 22h aus

Als ich gestern um 22h aus dem Audimax gegangen bin, habe ich noch keine Beschädigungen gesehen - kann sich über nacht natürlich geändert haben, ich hab aber genug Leute auf Klo gehen gesehen und die meisten haben auch ihren Mist in die schwarzen Müllsäcke geworfen. Es sind also lang nicht alle in dem Saal bösartige Randalierer.

Ich habe damals ASE noch ohne STEP usw gemacht, der Anteil an fähigen Leuten war 50%... soweit ich das mitbekommen habe, hat sich dieses Verhältnis danach auch nicht viel geändert. Für mich wäre damit die Forderung, den Unis mehr Ressourcen zur Ausbildung zu geben die Konsequenz - nicht den Zugang zu beschränken. Das ist dann auch konsistent mit der Forderung nach mehr AkademikerInnen in unserem Land.

Seit dem UG 2002 habe ich bewusst mitbekommen, dass vom Wissenschaftsministerium konstant Forderung nach mehr Leistung der Unis kommt, die Ausgaben dafür aber ziemlich konstant bleiben. Früher oder später muss das doch crashen... zufälligerweise gibts dann auch gleich die Lösung parat: Studienbeschränkungen, Gebühren, ... alles in allem noch mehr zusätzlicher Aufwand, der in die Organisation des Studums statt ins Lernen gesteckt werden muss. Ich finde, da gehört schon auch etwas von der Politik eingefordert. Allein auf brave Presseaussendungen und ein paar Transparente vor der Uni reagiert niemand... was also tun? Einen Hörsaal besetzen und (mWn zwei Vorlesungen) zum Ausfallen zwingen ist jetzt nicht gerade die Welt - die dabei entstanden Beschädigungen finde ich unangebracht. Andererseits will ich nicht wissen, was das Rektorat der Uni Wien jetzt alles an Schäden eingerechnet hat - für 50-100.000€ kann man im Uni Wien Audimax mehr als nur die Schmierereien entfernen...

uni brennt

Ich war heute auf der Uni um mir das Ausmaß genau anzusehen und ich war schockiert. Die Medien haben 100% recht wenn sie von einem Bierfest sprechen. Leute die in die Gänge pinkeln, angeschmierte Wände, Mist über Mist und die tolle ÖH die noch fleißig für Biernachschub sucht. Immerhin haben Sie ein ausgezeichnetes Beispiel abgegeben was fehlende Bildung bewirken kann.

Die Studienbeschränkungen mögen net sehr beliebt sein, aber schon mal was von quality-of-life fix gehört? Man kann net mehr Plätze hergeben als da sind. Ich erinnere mich noch vor nicht allzulanger Zeit haben die Leute darunter geächzt das die Lvas hemmungslos überfüllt sind, oh warte das war erst gestern. Soll die Situation jetzt dadurch verschärft werden, dass die letzten Barrieren zur totalen Überflutung fallen?

Was mir in der ganzen Protest hier, Bier da Debatte fehlt sind einfach Konzepte. Wenn die Beschränkungen fallen, wie soll die Qualität der Lehre gewährleistet bleiben bei der Masse an Neustudenten? Wie verhindert man für Studenten fortgeschrittener LVAs das ihnen zugemutet wird mit totalen Anfängern Gruppenarbeiten zu machen die dann zu Solonummern werden. Wo soll der zusätzliche Platz herkommen? Neue Räume aufkaufen? Woher soll das Geld kommen?
Ich finde ebenfalls das vom Budget der Republik mehr in Bildung gesteckt werden sollte, aber wenn ich diese völlig überzogenen "Vorderungen" lese, frag ich mich ernsthaft ob manche Leute in der Schule nie die Grundlagen über Wirtschaft vermittelt bekommen haben. Wie kommen wir als eines der wenigen Länder, wo Studiengebühren 1) sehr niedrig 2) von kaum jemanden zu bezahlen sind, dazu die halbe EU auszubilden weil unsere werten Gäste in ihren eigenen Ländern überhaupt net erst zugelassen worden wären.

Kontaktaufnahmen seitens der Aufrührer gibt es scheinbar noch immer nicht, Konzepte fehlen, Entschuldigungen für den Sachschaden bleiben aus und daran das das Audimax meistens für 1 Semestrige verwendet wird wurde auch nicht gedacht. Die Jusler haben btw eine 500 Personen Prüfung absagen müssen, Einf in das Rech und meine Schwester(Biologie Studentin) hat dadurch Physik und Ökologie verpasst. Also nix mit nur 2 LVAs.

Wie hier bereits treffend bemerkt wurde, sind sicher einige Punkte nicht ganz abzutun allerdings sollten wir uns von diesem kindischen unpolitischen Trinkgelage weit distanzieren.

Die Sache mit den

Die Sache mit den Studienbeschränkungen ist, dass sie nicht mal als Hotfix taugen... weniger Studierende heisst auch weniger Geld für die Unis, da ändert sich nicht so viel am Betreuungsverhältnis. Sieht man mMn auch daran, dass sich an den Verhältnissen wenig getan hat, egal ob gerade 600 Menschen oder knapp 1000 mit Informatik begonnen haben.

Dieses Wintersemester haben übrigens ca 800 Leute neu mit Informatik begonnen - die Fakultät hat das schon mal viel spielender geschafft, obwohl es mehr waren. Das liegt für mich an

* fehlenden Investitionen in die Lehre (mit dem neuen Kollektivvertrag haben zb die langjährigsten Tutoren und Studienassistentinnen ihren Job verloren - das wurde ihnen zwei Wochen vor Semesterbeginn mitgeteilt, nachdem wir uns beim Betriebsrat beschwert haben gabs eine Übergangsregelung, die vielen nichts genutzt hat)

* ein bisserl einer generellen Sicht, dass Studierende erst ab dem Master interessant werden und davor eher lästig (ist etwas verallgemeinert - aber zumindestens in den Gremien, in denen ich sitze, wird hauptsächlich zwischen Pre- und Postdoc unterschieden) - wenn das schon auf den Unis so ist, wieviel anders soll es dann im Ministerium sein?

* den immer schlimmer werdenden Arbeitsverhältnissen für die Lehrenden an der TU - inzwischen ist die Situation vor dem Doktorat besser als danach - da hast du dann eine Stelle für drei Jahre, nach deiner Diss normalerweise einen zweijährigen Vertrag mit optionaler Verlängerung. Auch Arbeitsräume gibt es kaum - das IFS hatte vor einem Jahr ca 70% (habs nicht mehr genau im Kopf) der ihnen vom Personalstand zustehnden Räumlichkeiten. Den anderen Instituten gehts nicht viel besser...

* immer stärkerem Einfluss der Politik auf die Unis - die demokratischen Gremien werden mit jeder Unigesetznovelle stärker ausgeschalten und durch streng hierarchische Kontrollebenen ersetzt. Stattdessen hat der - zur Mehrheit von der Politik (also dem Wissenschaftsministerium) beschickte - Unirat bei den wichtigen Entscheidungen (zB Rektorenwahl) immer mehr zu sagen. Das Problem dabei ist, dass Unis nicht wie normale Betriebe funktionieren und Ideen nicht kommen, weil man brav täglich seine 12 Std im Büro sitzt.

* der immer stärkeren Finanzierung der Unis über Drittmittel (Forschungsfonds wie den FWF zb) - da entscheiden auch staatliche Stellen kurzfristig (2-3 Jahre) über die Finanzierung von Arbeitsplätzen. Am Beginn dieses Jahres mussten die FWF geörderten Projekte zittern, ob durch die Kürzung der staatlichen Fonds überhaupt noch Gehälter gezahlt werden können. Ein wunderbarer Disziplinierungsmechanismus momentan für JungforscherInnen, wenn diejenigen mit unbefristeten Stellen langsam in Pension gehen, wohl für die Mehrheit der ForscherInnen.

und vielen kleineren Dingen, die mir im Moment nicht alle einfallen.

Die Lösung ist für mich, die Politik vor die Entscheidung zu stellen:

a) Österreich ist Wissenschaftsstandort.

Dann ziehen wir das durch mit allen Konsequenzen: einer deutlichen Budgeterhöhung der Unis, einer Aussicht auf wissenschaftliche Karriere, einer Wertschätzung der Lehrenden, die sich auch stärker für die Asbildung statt die Wissenschaft interessieren, anstatt diesen Job auf die FHs abzuschieben(die ein anderes Profilbild haben) und einer damit einhergehenden gut qualifizierten hohen AkademikerInnenzahl, die den Forschungsnachwuch speist. Die Gutausgebildeten bleibt dann auch hier und zahlt schön hohe Steuern, über die der Staat seine Ausgaben wieder reinbekommt.

b) es bleibt so wie es ist.

Dann gehen die Unis im heitigen Sinn langsam zugrunde und machen Privatinstituten Platz, die sich sehr gut aussuchen, wen sie nehmen - Bildung ist hier sowieso nur mehr für die, die sichs leisten können, Beziehungen haben oder schon vorher nachweisen können, dass sie überdurchschnittlich Intelligent sind. Damit einher geht eine extrem kleine Wissenschaftscommunity, die nur mehr in einigen schmalen Kernbereichen innovativ sein kann und der nur sehr wenig frische Ideen zukommen, weil der Nachwuchs so gering ist. Die Konsequenz davon ist aber auch, dass die wirtschaftliche Nutzung in Österreich extrem unattraktiv wird, da das Know-How erst recht eingekauft werden muss. Das führt dann wieder zu einem wirtschaftlichen Rückgang und damit zu einer noch stärkeren Marginalisierung der Forschung in Österreich.

c) Österreich ist kein Wissenschaftsstandort:

Dann bitte die Unis zusperren und irgendwelche Wirtschaftsthinktanks drausmachen. Aber nicht wundern, wenn Österreich dann noch mehr in Richtung Provinz wandert.

Ich denke, es ist klar, welche Variante ich bevorzuge ;-)

Ad saufender Haufen: so sehr ich die Beschädigungen nicht mag, aber zumindestens tut wer was. Anscheinend muss es weh tun - wie Mitte September gegen das neue UG demonstriert worden ist, haben sich grad 250 Studis gefunden, die ganz brav mit Transparenten herumgelaufen sind. Später gabs Kommando von der Polizei, dass die Leute gefälligst zu gehen hätten. Sie hatte auch kein Problem, die Leute vom Ring abzudrängen (waren eigentlich alle kooperativ). Trotzdem gabs für alle, die zu lang geblieben sind zwei Strafmandate. Also egal, wie brav man was sagt - die Negativkonsequenzen kommen trotzdem.

Inzwischen läuft für mich echt so viel falsch, dass ich bereit bin, einiges zu akzeptieren, wenn endlich mal Bewegung reinkommt und die Studis sich nicht alles gefallen lassen. Natürlich steht es uns frei, die Proteste an der TU anders zu gestalten - aber der Gedanke im Hinterkopf, dass man einige Abgaben nicht schafft und das Plansoll nicht erfüllt (vielleicht keine Beihilfen mehr bekommt, Streß mit den Eltern hat etc) ist sowieso so stark im Hinterkopf, dass die Studis nicht so über die Stränge schlagen. -
Ich hab übrigens heute abend erzählt bekommen, dass bei einer Demo der Milchbauern in Brüssel Molotowcocktails geflogen sind. Sowas ist doch bei uns undenkbar... bei Studiprotesten nicht und erst recht nicht von Bauern. Genauso hab ich in Thessaloniki Demos erlebt, wo Autonome und Nationalisten gleichzeitig demonstriert haben. Also im großen und ganzen gehts in Österreich doch eh recht harmlos zu.

Das sind für mich die Gründe, sich hinter die Forderungen nach ungehindertem Studieren und mehr Unabhängigkeit und Geld für die Unis zu stellen. Dass Kompromisse eingegangen werden müssen ist klar - aber wenn ich schon im Vorhinein nur die Hälfte verlange, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich nicht mal ein Viertel erreiche...

Achja noch kurz als Nachtrag:

Die Treitlstraße ist Mitte der 1980iger durch eine gemeinsame Besetzung von Profs und Studierenden der Informatik Teil der TU geworden. Diese hat das Gebäude aufgrund des Drucks gekauft, aber ohne diese Aktion wäre die Raumsituation noch prekärer geblieben. Soweit ich weiss, haben sich die Menschen dort nicht betrunken - aber ohne den Mut, nicht "brav" zu sein gings trotzdem nicht....

Dem Kommentar kann ich mich

Dem Kommentar kann ich mich nur anschließen.

Wie stellst du dir

Wie stellst du dir Interessensvertretung nach der UG-Novelle vor? (Lies einmal nach, welche Rechte das Rektorat hat und wie es eingesetzt wird ...)

Der Hörsaal ist frei und

Der Hörsaal ist frei und reserviert, beruhig dich.

Hier gehts um eine

Hier gehts um eine Studierendenversammlung an der TU, wo beraten wird, was die Vertretungen tun können/sollen.

Gerade was die Informatik betrifft, ist momentan die Gerüchteküche am brodeln - sobald wir selbst verlässliche Infos haben geben wir die natürlich weiter. Ein Punkt ist zum Beispiel die Nachfolge von Rudi Freund als Studiendekan (er ist bis Ende dieses Jahres bestellt) - da gibts also sehr konkrete Auslöser, dass wir uns engagieren. Die anderen Sachen sind noch zu vage, um sie verlässlich zu veröffentlichen. Als Teil unserer Vertretungsarbeit sehe ich dieses Vorgehen aber sehr wohl ;-)

heys

schön, daß sich endlich protest formiert. uns auf der tu gehts ja noch relativ gut (aber einige gründe wie die step gibts auch bei uns).

es wäre aber außerordentlich wichtig, daß jegliche aktionen den lva betrieb möglichst nicht stören und wir ein positives bild an die öffentlichkeit tragen!
ohne eine breitere unterstützung haben wir keine chance auch nur irgendetwas durchzusetzen gegen die övp. die wirds sicher nicht geben, wenn die medien von einem "24/7 festl mit viel bier und sachbeschädigungen" berichten.
auch sollten lehrer, schüler, kindergärnterinnen, eltern usw. angesprochen werden!

Teilweise dürfts Widerstand

Teilweise dürfts Widerstand gegen die Sachbeschädigungen auf der Univie geben: http://twitter.com/atindymedia/status/5108227359

Gute Analyse der aktuellen

Wohl eher ÖVP Propaganda ...

Wohl eher ÖVP Propaganda ...

Schwer

Es ist wohl schwer die Meinungen anderer Leute zu akzeptieren was?

Komm geh deinen "unabhängigen" Standard lesen, ist die Chance größer das er auf deiner Seite steht.

Würde deine Meinung nicht

Würde deine Meinung nicht akzeptiert, hätte ich dir kaum mehrseitige Antworten geschrieben. Zum Kommentar in der Presse: die Grundaussage ist, die Uniausbildung auf einen kleineren Teil Bevölkerung zu konzentrieren. Damit kommen wir dann erst recht zur Zweiklassenbildung: diejenigen, die sichs leisten können, gehen einfach so zur Uni, der Rest muss erst mal beweisen, dass er es wert ist, gefördert zu werden.

Tut mir leid das du was

Tut mir leid das du was missverstanden hast :-)

Ich hab das auf die fast schon pauschale Ablehnung aller Printmedien bezogen, wenn ihre Meinung mit der eigenen auseinandergeht.

Für deine Beiträge bin ich dir sehr dankbar, offensichtlich kann man mit dir diskutieren und wenn mehrere Leute wie du sich im Audimax versammelt hätten, bin ich zuversichtlich wäre das ganze konstruktiver abgelaufen und hätte auch mir einiges an Anwesenheit abgenötigt.
Wünschte mehr Leute da drin würden erst denken dann schreien :-)

boa auf welchen reply knopf

boa auf welchen reply knopf muss ich den drücken damit das da landet wo ich will :-)

Ich glaube, ab einem gewissen Einrücklevel springts zurück....

Ich hoffe, es gelingt im ganzen Chaos die Bedürfnisse der Studierenden nach möglichst ungehindertem Studieren zu kommunizieren - anstrengen tun wir uns jedenfalls.

Hier nocheinmal - diesmal

Hier nocheinmal - diesmal richtig:

[a] i hab heut no nedmal das bett verlassen
[a] war gestern bis 7 im audimax
[a] und hab eine flasche rotwein und ca 15 bier gsoffen *speib*
[b] lol
[b] war also ne fette party gestern
[a] bist deppat
[a] irgendein gay hat ka so um 5 oder so herumgsudert am podium
[a] "macht die uni nicht kaputt"
[a] ich bin aufgstanden und hab gschrien "MACHT KAPUTT WAS EUCH KAPUTT MACHT" xD
[a] ich war so blunznfett, nicht leiwand

Dass es bei hunderten Leuten

Dass es bei hunderten Leuten immer irgendwelche Idioten gibt ist doch eh jedem klar das heißt aber nicht das alle Studenten dort so sind.

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