OeH-Bundesvertretung erklaert sich solidarisch

Solidaritaet mit dem EKH!

Beschluss der OeH-Bundesvertretung.
21.10.2004
1.o. Sitzung im Wintersemester 2004/05

gemeinsamer Antrag von Gras, KSV und VSSTOe

Das Ernst-Kirchweger-Haus stellt seit vielen Jahren den einzigen Ort in Oesterreich dar, in dem MigrantInnen mit anderen BewohnerInnen abseits von paternalistischen Betreuungsprojekten zusammenleben, in dem kontinuierlich und erfolgreich nicht-kommerzielle Kunst- und Kulturprojekte stattfinden. Darueber hinaus ist es ein wichtiger Ort der sozialen und politischen Kommunikation.

StudentInnenzirkel TCC startet neuen Jahrgang! Infoabend am 8.November

[Im Oktober startet der Telecommunication Cercle (TCC) einen neuen Jahrgang. Angehende TeilnehmerInnen aller Studienrichtungen bewerben sich jetzt!]

Der TCC ist eine universitäre Einrichtung der TU-Wien, die es interessierten StudentInnen der TU Wien ermöglicht, sich näher mit der Materie Telekommunikation zu beschäftigen. Dabei geht es primär um die Verbindung von Lehre und Praxis.

ekh bleibt!

Die KPOE hat das Ernst-Kirchweger-Haus (ehem. Wielandschule), ohne Ruecksicht auf Bewohner und Bewohnerinnen, verkauft!

Laut KPOE-Chef Walter Baier wurde das einzige soziale Zentrum in Wien an einen zunaechst geheim gehaltenen Anbieter Verkauft. Die "Hausverwaltung Gustav Petri & Co" soll nun für das Gebaeude in der Wielandgasse zuständig sein.

Demobericht

(geklaut von http://at.indymedia.org)

Die Demo enstand, nachdem sich am Institut für Publizistik an der Universität Wien die Probleme beim Zugang zu Lehrverstaltungen verschärften und Lehrende keine weiteren Diplomarbeiten mehr annehmen. Auch sonst gibt es an den meisten Instituten Engpässe und Platzmangel. In den Reden wurde vor allem mehr Geld gefordert, damit wieder ein geregelter Unibetrieb möglich wird. Es wurde auch mehrmals erwähnt, dass es um Österreich gehe und gegen die Schwarz/Blaue Regierung protestiert.

Demoaufruf

Donnerstag, 21.10.04,
12:00 Uhr Treffen vor der Universität Wien

Die Lage an den österreichischen Universitäten ist entgegen der herablassenden Bemerkungen aus dem Bildungsministerium ganz und gar nicht "normal". An zahlreichen Instituten und Fakultäten erlauben mangelnde Personal- und Infrastrukturausstattung weder ein erfolgreiches Fortkommen für die Studierenden, noch ernsthafte Forschungstätigkeiten der WissenschafterInnen. Dabei steht die universitäre Realität in krassem Gegensatz zur Darstellung der Regierung.

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