DatenpiratInnen aufgepasst, ARRRR!

Seit einiger Zeit gibt es neben der von der KPÖ betriebenen Initiative www.piratenpartei.at auch eine "unabhängige" Piratenpartei nach dem Vorbild der schweden Piratepartiet.

Auf ihrem Webauftritt rufen sie zu Unterstützungserklärungen auf; 2600 davon sind bis zum 25. August nötig um zur Nationalratswahl im Oktober antreten zu können.

http://www.ppoe.or.at
http://www.piratinnenpartei.at (KPÖ)
http://www.piratenpartei.at (KPÖ, verweist auf obige beide Seiten)

achja und für die, die das noch nicht kennen:
ARRRR!

Neues Mediengesetz - Offenlegung von Websites & more

Ab 1. Juli 2005, tritt ein neues Mediengesetz in Kraft, aufgrund dessen nun für InhaberInnen elektronischer Medien eine Offenlengungspflicht besteht. Für Newsletter ist sogar eine Impressums-Pflicht vorgesehen. Von besonderer Relevanz ist dieses Gesetz für alle BetreiberInnen von Websites, wie klein auch immer diese sein mögen. Es muss zumindest auf jeder Website sowohl Ort als auch Name der Person angegeben sein, welche für den Inhalt der Seiten verantwortlich zeichnet. Auch Webforen werden (nach aktuellem Stand meines Wissens - 29.06.2005) in diese Pflicht miteingeschlossen. Es würde somit eine Einzelperson für den Inhalt jener Personen haften, welche im Forum posten.

Wikiposium - Symposium zu Wiki-Systemen und deren Anwendung

Am 7. November 2005 findet das "1. Österreichische Wikiposium" in Wien statt. Dabei soll es um Wiki-Systeme und deren Anwendungen gehen. Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) lädt dazu ein, Beiträge mit einer Vortragsdauer von 20 Minuten einzureichen. Bei Interesse würde laut OCG auch die Möglichkeit bestehen, im Programmkomitee mitzuarbeiten.

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33,0te Konferenz der Informatik Fachschaften

Jedes Semester findet an einer deutschsprachigen Universitaet die Konferenz der Informatik Fachschaften statt. Dieses Jahr findet sie in Wien statt, d.h. sie wird von uns organisiert.

Wie auf jeder KIF wird es einen Haufen interessanter Arbeitskreise zu den unterschiedlichsten Themen geben, ausserdem bietet es die Moeglichkeiten Leute von anderen Unis kennenzulernen und die Unterschiede zwischen den Studien kennenzulernen.

Falls dieser Text dein Interesse geweckt haben sollte, es sind prinzipiell alle dazu eingeladen bei der Konferenz vorbeizuschauen.

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[Fest] TÃœWI-Festival 2005 - noch 10 Jahre TÃœWI

14:00-22:00, ab 22:00 im Tüwi bei jedem Wetter
eintritt frei

the spar squad a fatima spar side project!
(balkansound, www.freedomfries.at)
el condorsito & bassrunner soundtribe
(ragga/dancehall, scout.germaica.net)
jan feat. u.d.s.s.r.
(ska/punk, www.janfeatudssr.at)
mariachis de las fiestas locas
(skak'n'roll, fiestaslocas.net)

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kein.cafe und kein.fest

Bereits voriges Jahr fiel einigen auf, dass der Unicampus zwar ein netter Ort ist, es dort jedoch wenige Raeume gibt, an denen mensch sich abseits von Konsum, Unistress und anderen unnuetzen Formalitaetten treffen kann.
kein.cafe will versuchen, einen solchen Raum zu schaffen.

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Tuewi bleibt

In letzter Zeit verdichten sich die Anzeichen für eine baldige Renovierung des Tüwi-Gebäudes, die - voraussichtlich im Herbst '05 - mit einer Delogierung aller Parteien verbunden sein wird. Der kritische Punkt ist nun, dass die Universitätsleitung uns weder garantiert, dass wir nach der Zeit des Umbaus unsere angestammten Räumlichkeiten wieder beziehen können, noch, dass wir für die Übergangszeit eine geeignete Ausweichmöglichkeit zu Verfügung gestellt bekommen.

W...WirWissen - Kunsthalle Exnergasse

W...WirWissen versammelt unterschiedliche Strategien und Positionen zu kollaborativer Wissensproduktion und emanzipatorischer Selbstorganisation. Der Begriff des Wissens wird dabei bewusst als unscharfes Zentrum gesetzt, ein fragmentierter Cluster aus postfordistischer Ökonomie, Bildung und künstlerischer Praxis; ein Muster aus Linien, dem sich das Projekt in kreisförmigen Bewegungen zu nähern versucht. Diese Bewegung ist Aussage und Stottern zugleich.

60 Jahre Befreiung - Eine Veranstaltungsreihe der ÖH Uni Wien

12. April, 20 Uhr, Hs. A, AAKH, Hof 2

"Ich bin dafür, die Sache in die Länge zu ziehen ..."

Dr. Winfried Garscha, DÖW: Vergangenheitspolitik in der 2. Republik
Mag.a Sabine Loitfellner, Forschungsstelle Nachkriegsjustiz: Die juristische Aufarbeitung der Naziverbrechen in Österreich
Anschließend Film "Der Fall Jägerstätter" (A 1971).

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